Ihr Termin

Ihr Termin im Impfzentrum

Um sich für einen Impftermin zu registrieren, besuchen sie https://impfzentren.bayern/ und buchen dort einen Termin. Für ein Beratungsgespräch über eine Impfung beachten Sie bitte die Rubrik Impfberatung https://impfzentrum-dachau.de/impfberatung/.
 
Sollte dies nicht möglich sein, können Sie über die 08131/9023911 telefonisch (Mo-Sa, 9-13 Uhr) einen Termin anfragen.

Kinderimpfungen von 5 bis 11 Jahren

Sie können ihr Kind auf der Website des Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege unter https://impfzentren.bayern/ registrieren.
 
Sollte dies nicht möglich sein, können Sie uns zwischen Montag bis Samstag von 9:00-13:00 Uhr unter 08131/9023911 telefonisch erreichen und einen Termin ausmachen.
 
Aktuell wird für Kinder von 5 bis 11 Jahren eine Impfdosis (reduzierte Dosis für Kinder) der Firma BioNTech/Pfizer empfohlen.

Ablauf der Impfung

Angekommen im Impfzentrum, gleicht zunächst das Verwaltungspersonal Ihre personenbezogenen Daten am Check-in ab. Im Anschluss erhalten Sie ein Aufklärungsmerkblatt des gewünschten Impfstoffes und einen Impfbogen.
 
Haben Sie sich noch nicht für einen Impfstoff entschieden und wünschen Beratung, so werden noch offene Fragen im ärztlichen Aufklärungsgespräch beseitigt. Im Zuge des ärztlichen Gesprächs werden Sie ausführlich über die Impfung und deren mögliche Risiken informiert. Darauffolgend wird die Impfung durch medizinische Fachpersonal durchgeführt.
 
Zur medizinischen Überwachung verbringen Sie im Anschluss an die Impfung noch zwischen 10 und 30 Minuten in einem Beobachtungsraum. Als letzten Schritt erhalten Sie ihre Dokumentation und Zertifikat zur durchgeführten Impfung.

FAQ

Typische Beschwerden nach einer Impfung sind Rötung, Schwellungen und Schmerzen an der Impfstelle, auch Allgemeinreaktionen wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und Unwohlsein sind möglich. Diese Reaktionen sind Ausdruck der erwünschten Auseinandersetzung des Immunsystems mit dem Impfstoff und klingen in der Regel nach wenigen Tagen komplett ab. Angaben zu Art und Häufigkeit der UAW finden sich in der Fachinformation des jeweiligen Impfstoffs.

Schwerwiegende sogenannte unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) nach Impfungen sind sehr selten. Nach § 6 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist der Verdacht einer über das übliche Maß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung namentlich meldepflichtig. Die Meldung erfolgt vom Arzt an das Gesundheitsamt. Die Gesundheitsämter sind nach § 11 Abs. 4 IfSG verpflichtet, die gemeldeten Verdachtsfälle der zuständigen Landesbehörde und der zuständigen Bundesoberbehörde, dem Paul-Ehrlich-Institut, im Einklang mit den Bestimmungen des Datenschutzes in pseudonymisierter Form (personenbezogene Angaben sind unkenntlich zu machen) zu melden. Die Meldepflicht nach IfSG gilt in jedem Fall. Unabhängig davon besteht die Möglichkeit, direkt an den Hersteller oder online direkt an das PEI zu melden. Ein Meldeformular mit einer Falldefinition zum Verdacht einer über das übliche Maß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung finden Sie auf den Internet-Seiten des PEI. Das PEI unterhält eine Datenbank, die sowohl Verdachtsmeldungen als auch bestätigte Fälle von Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Impfungen umfasst. Bei Fragen zu möglichen Symptomen nach der Gabe von Impfstoffen ist daher das PEI der richtige Ansprechpartner.

Je nachdem wie lange das Aufklärungsgespräch dauert und wie schnell die Impfwilligen vor Ihnen brauchen. Rechnen Sie bitte damit, dass es ungefähr 30 Minuten von der Anmeldung bis zur Entlassung dauern kann.

  • Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis und, sofern Sie einen besitzen, Ihren Impfausweis mit. Sollten medizinische Unterlagen für das Arztgespräch wissenswert sein, bringen Sie bitte auch diese mit.

Wir empfehlen Ihnen außerdem das Aufklärungsblatt sowie die Anamnese- und Einwilligungs-Erklärung im Vorhinein auszufüllen. Die dazugehörigen Dokumenten finden Sie unter den nachfolgenden Links:

Wenn Sie sich sicher und wohl fühlen dürfen Sie natürlich mit dem Auto fahren.

Für eine Grundimmunisierung gegen Covid 19 werden zwei Impfungen im Abstand von 3-6 Wochen benötigt (4-6 Wochen Spikevax Moderna Impfung). Ausgenommen sind Kinder von 5 bis 12 Jahren – hier ist lediglich eine Impfung erforderlich.
Wenn Sie bereits nachweislich Covid 19 positiv waren, ist eine einmalige Impfung notwendig.

3 Monate nach der zweiten Impfung ist eine Auffrischungsimpfung empfohlen um den Impfschutz aufrecht zu erhalten. Für weitere Fragen können Sie sich gerne im Impfzentrum vor Ort Rat einholen oder auf Website des Bundesgesundheitsministeriums informieren. https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/ .

Die aktuellen Impfstoffe werden zweimal verabreicht. Hintergrund ist, dass bei der ersten Impfung (prime-Impfung) eine Sensibilisierung des Immunsystems stattfindet. Die zweite Impfung verstärkt dann die Immunantwort der ersten Impfung. Zwei Wochen nach der zweiten Impfung tritt dann eine Immunität gegen das Coronavirus ein. Ab 3 Monate nach der zweiten Impfung ist eine sogenannte Boosterimpfung empfohlen um den Impfschutz aufrecht zu erhalten.

Ein Arzt oder eine eingewiesene MFA (medizinische Fachangstellte), die der Aufsicht des Arztes unterliegt.

Alle beobachteten Nebenwirkungen, auch leichte, sollten dem Personal im Impfzentrum bzw. dem Hausarzt oder der Hausärztin gemeldet werden, damit die Impfung laufend überprüft werden kann.

Unter der 116117 können Sie alle medizinischen Fragen abklären.

Personen, die im Ausland wohnen, aber in der Bundesrepublik Deutschland in der gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung versichert sind, haben nach § 1 Abs. 1 Nummern 1 der Coronavirus-Impfverordnung – CoronaImpfV Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. Der Krankenversicherungsnachweis ist durch die impfwillige Person gegenüber dem Impfzentrum zu erbringen.

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