Ihr Termin

Online-Terminvereinbarung

Darüber hinaus erfolgt die Terminvergabe ausschließlich über: www.impfzentren.bayern

Dort können Sie sich (oder Dritte) registrieren und erhalten automatisch einen Termin zugewiesen.

Wichtig: Der zweite Termin zur Impfung ist zwingend notwendig. Dies ist bei der Terminplanung der zu impfenden Person unbedingt zu berücksichtigen!

Wir bitten Sie auch, pünktlich und nicht zu früh zu erscheinen, da wir nur begrenzt Wartemöglichkeiten im Warmen haben. Ansonsten kann es passieren, dass Sie draußen in der Kälte warten müssen.

Unter folgendem Link können Sie einen Termin zur Impfung bei uns vereinbaren:

Ablauf der Impfung im Impfzentrum

Angekommen im Impfzentrum Dachau gleicht zunächst das Verwaltungspersonal Ihre personenbezogenen Daten am Empfang ab. Dazu muss ein Aufklärungsbogen ausgefüllt werden. Ebenfalls erhalten Sie Unterlagen mit Informationen aus denen Sie Ihre wichtigsten Fragen beantwortet bekommen. Danach bespricht ein Arzt mit Ihnen die medizinische Vorgeschichte und informiert bei Bedarf ausführlich über die Impfung und deren möglichen Risiken. Nach Unterzeichnung der Einverständniserklärung wird die Impfung durch medizinisches Fachpersonal vorgenommen. Zur medizinischen Überwachung verbringt die geimpfte Person danach noch zwischen 10 und 30 Minuten in einem Beobachtungsraum. Im Anschluss daran ist die Impfung beendet und der Impfwillige kann die Heimfahrt antreten.

Zur Vorbereitung können Sie sich bereits die Aufklärungsbögen des RKI herunterladen:

Reihenfolge für die Impfungen gegen SARS-CoV-2

Die Abfolge der zu impfenden Personen wird laut der Coronavirus-Impfverordnung der Bundesregierung (CoronaImpfV) durchgeführt.
Da in der Anfangsphase nicht genügend Impfstoff für einen flächendeckenden Einsatz vorliegen wird, muss eine Reihenfolge für die Impfungen festgelegt werden. Dabei wird unterschieden zwischen Personen mit höchster, hoher und erhöhter Priorität.
Menschen, bei denen das Risiko eines schweren Verlaufs am höchsten ist sowie Menschen mit einer hohen Ansteckungsgefahr aus beruflichen Gründen sollen dabei auf freiwilliger Basis zuerst geimpft werden. In einem zweiten Schritt soll die Impfung der gesamten bayerischen Bevölkerung offen stehen.

Grundlage für die Reihenfolge wird die erwartete Empfehlung der Ständigen Impfkommission sein. Diejenigen, die zuerst an die Reihe kommen, wird der Bund über eine Informationskampagne ansprechen.

Da sich die gültige Impfverordnung in einem ständigen Wandel befindet, haben wir hier die aktuell gültige Impfverordnung hinterlegt.


Wenn ausreichend Impfdosen zur Verfügung stehen, wird das Impfangebot flächendeckend für alle weiteren Gruppen der bayerische Bevölkerung ausgeweitet. Der langfristige Plan sieht vor, dass die Impfungen dann im Regelsystem über die niedergelassenen Ärzte erfolgt. Dies dürfte voraussichtlich erst ab Mitte 2021 möglich sein.

FAQ

Typische Beschwerden nach einer Impfung sind Rötung, Schwellungen und Schmerzen an der Impfstelle, auch Allgemeinreaktionen wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und Unwohlsein sind möglich. Diese Reaktionen sind Ausdruck der erwünschten Auseinandersetzung des Immunsystems mit dem Impfstoff und klingen in der Regel nach wenigen Tagen komplett ab. Angaben zu Art und Häufigkeit der UAW finden sich in der Fachinformation des jeweiligen Impfstoffs.

Schwerwiegende sogenannte unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) nach Impfungen sind sehr selten. Nach § 6 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist der Verdacht einer über das übliche Maß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung namentlich meldepflichtig. Die Meldung erfolgt vom Arzt an das Gesundheitsamt. Die Gesundheitsämter sind nach § 11 Abs. 4 IfSG verpflichtet, die gemeldeten Verdachtsfälle der zuständigen Landesbehörde und der zuständigen Bundesoberbehörde, dem Paul-Ehrlich-Institut, im Einklang mit den Bestimmungen des Datenschutzes in pseudonymisierter Form (personenbezogene Angaben sind unkenntlich zu machen) zu melden. Die Meldepflicht nach IfSG gilt in jedem Fall. Unabhängig davon besteht die Möglichkeit, direkt an den Hersteller oder online direkt an das PEI zu melden. Ein Meldeformular mit einer Falldefinition zum Verdacht einer über das übliche Maß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung finden Sie auf den Internet-Seiten des PEI. Das PEI unterhält eine Datenbank, die sowohl Verdachtsmeldungen als auch bestätigte Fälle von Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Impfungen umfasst. Bei Fragen zu möglichen Symptomen nach der Gabe von Impfstoffen ist daher das PEI der richtige Ansprechpartner.

Je nachdem wie lange das Aufklärungsgespräch dauert und wie schnell die Impfwilligen vor Ihnen brauchen. Rechnen Sie bitte damit, dass es ungefähr eine Stunde von der Anmeldung bis zur Entlassung dauern kann.

Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis und, sofern Sie einen besitzen, Ihren Impfausweis mit. Des Weiteren sind alle Gründe schriftlich nachzuweisen, die Sie für eine Impfung in der jeweiligen Priorisierung berechtigen. Sollten medizinische Unterlagen für das Arztgespräch wissenswert sein, bringen Sie bitte auch diese mit.

Wir empfehlen Ihnen außerdem das Aufklärungsblatt sowie die Anamnese- und Einwilligungs-Erklärung im Vorhinein auszufüllen. Die dazugehörigen Dokumenten finden Sie unter den nachfolgenden Links:

Wenn Sie sich sicher und wohl fühlen dürfen Sie natürlich mit dem Auto fahren.

Um den vollumfänglichen Impfschutz zu haben müssen Sie sich 2 mal impfen lassen. 

Die zweite Impfung erfolgt je nach Impfstoff nach 6 Wochen (Biontech), 6 Wochen (Moderna) oder 12 Wochen (AstraZeneca)

Den zweiten Termin bekommen Sie automatisch bei der Buchung ihrer 1. Impfung.

Nein. Bei der Anmeldung zur ersten Impfung bekommen Sie automatisch einen Termin für die zweite Impfung. Diese bitte sorgfältig aufbewahren.

Zweittermine können aus logistisch-organisatorischen Gründen nicht verschoben werden. Wir bitten Sie um Verständnis und Einhaltung des Termins

Sie finden das Impfzentrum am Rotkreuzplatz 3-4 in Dachau.

Am Impfzentrum selber können Sie nicht parken. Zum Ein- und Aussteigen können Sie sich gerne vor die Türe fahren lassen. Parken sollten Sie bitte entweder auf der Ludwig-Thoma Wiese, dem Parkplatz auf dem ehemaligen Wiesböckanwesen oder auf dem Parkplatz am unteren Karlsberg.

Die Impfung ist kostenlos.

Die aktuellen Impfstoffe werden zweimal verabreicht. Hintergrund ist, dass bei der ersten Impfung (prime-Impfung) eine Sensibilisierung des Immunsystems stattfindet. Die zweite Impfung (boost-Impfung) verstärkt dann die Immunantwort der ersten Impfung. Eine Woche nach der zweiten Impfung tritt dann eine Immunität gegen das Coronavirus ein.

Ein Arzt oder eine eingewiesene MFA (medizinische Fachangstellte), die der Aufsicht des Arztes unterliegt.

Alle beobachteten Nebenwirkungen, auch leichte, sollten dem Personal im Impfzentrum bzw. dem Hausarzt oder der Hausärztin gemeldet werden, damit die Impfung laufend überprüft werden kann.

Unter der 116117 können Sie alle medizinischen Fragen abklären.

Für eine Impfung müssen sich Bürgerinnen an das Impfzentrum an ihrem Wohnort oder dem Ort ihres gewöhnlichen Aufenthalts wenden.

Den gewöhnlichen Aufenthalt hat jemand dort, wo er sich unter Umständen aufhält, die erkennen lassen, dass er an diesem Ort oder in diesem Gebiet nicht nur vorübergehend verweilt. Das trifft auch zu, wenn jemand aus Gründen der Arbeit oder therapeutischen Gründen für längere Zeit eine Unterkunft in einem Landkreis oder in einer kreisfreien Stadt hat (Bsp. Langzeitpatienten) und dies in geeigneter Weise nachweisen kann (bspw. Versicherungskarte, Zweitwohnsitzanmeldung/Mietvertrag, Arbeitsvertrag/Arbeitgeberbestätigung). Touristisch motivierte Besuche führen nicht zu einem Wechsel des Orts des gewöhnlichen Aufenthalts.

Personen, die im Ausland wohnen, aber in der Bundesrepublik Deutschland in der gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung versichert sind, haben nach § 1 Abs. 1 Nummern 1 der Coronavirus-Impfverordnung – CoronaImpfV Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. Die Vorgaben zur Priorisierung gelten auch hier. Der Krankenversicherungsnachweis ist durch die impfwillige Person gegenüber dem Impfzentrum zu erbringen.

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