Ihr Termin

Online-Terminvereinbarung

Darüber hinaus erfolgt die Terminvergabe ausschließlich über: www.impfzentren.bayern

Dort können Sie sich (oder Dritte) registrieren und erhalten automatisch einen Termin zugewiesen.

Unter folgendem Link können Sie einen Termin zur Impfung bei uns vereinbaren:

Ablauf der Impfung im Impfzentrum

Angekommen im Impfzentrum Dachau gleicht zunächst das Verwaltungspersonal Ihre personenbezogenen Daten am Empfang ab. Dazu muss ein Aufklärungsbogen ausgefüllt werden. Ebenfalls erhalten Sie Unterlagen mit Informationen aus denen Sie Ihre wichtigsten Fragen beantwortet bekommen. Danach bespricht ein Arzt mit Ihnen die medizinische Vorgeschichte und informiert bei Bedarf ausführlich über die Impfung und deren möglichen Risiken. Nach Unterzeichnung der Einverständniserklärung wird die Impfung durch medizinisches Fachpersonal vorgenommen. Zur medizinischen Überwachung verbringt die geimpfte Person danach noch zwischen 10 und 30 Minuten in einem Beobachtungsraum. Im Anschluss daran ist die Impfung beendet und der Impfwillige kann die Heimfahrt antreten.

Zur Vorbereitung können Sie sich bereits die Aufklärungsbögen des RKI herunterladen:

FAQ

Typische Beschwerden nach einer Impfung sind Rötung, Schwellungen und Schmerzen an der Impfstelle, auch Allgemeinreaktionen wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und Unwohlsein sind möglich. Diese Reaktionen sind Ausdruck der erwünschten Auseinandersetzung des Immunsystems mit dem Impfstoff und klingen in der Regel nach wenigen Tagen komplett ab. Angaben zu Art und Häufigkeit der UAW finden sich in der Fachinformation des jeweiligen Impfstoffs.

Schwerwiegende sogenannte unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) nach Impfungen sind sehr selten. Nach § 6 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist der Verdacht einer über das übliche Maß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung namentlich meldepflichtig. Die Meldung erfolgt vom Arzt an das Gesundheitsamt. Die Gesundheitsämter sind nach § 11 Abs. 4 IfSG verpflichtet, die gemeldeten Verdachtsfälle der zuständigen Landesbehörde und der zuständigen Bundesoberbehörde, dem Paul-Ehrlich-Institut, im Einklang mit den Bestimmungen des Datenschutzes in pseudonymisierter Form (personenbezogene Angaben sind unkenntlich zu machen) zu melden. Die Meldepflicht nach IfSG gilt in jedem Fall. Unabhängig davon besteht die Möglichkeit, direkt an den Hersteller oder online direkt an das PEI zu melden. Ein Meldeformular mit einer Falldefinition zum Verdacht einer über das übliche Maß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung finden Sie auf den Internet-Seiten des PEI. Das PEI unterhält eine Datenbank, die sowohl Verdachtsmeldungen als auch bestätigte Fälle von Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Impfungen umfasst. Bei Fragen zu möglichen Symptomen nach der Gabe von Impfstoffen ist daher das PEI der richtige Ansprechpartner.

Je nachdem wie lange das Aufklärungsgespräch dauert und wie schnell die Impfwilligen vor Ihnen brauchen. Rechnen Sie bitte damit, dass es ungefähr eine Stunde von der Anmeldung bis zur Entlassung dauern kann.

Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis und, sofern Sie einen besitzen, Ihren Impfausweis mit. Sollten medizinische Unterlagen für das Arztgespräch wissenswert sein, bringen Sie bitte auch diese mit.

Wir empfehlen Ihnen außerdem das Aufklärungsblatt sowie die Anamnese- und Einwilligungs-Erklärung im Vorhinein auszufüllen. Die dazugehörigen Dokumenten finden Sie unter den nachfolgenden Links:

Wenn Sie sich sicher und wohl fühlen dürfen Sie natürlich mit dem Auto fahren.

Um den vollumfänglichen Impfschutz zu haben müssen Sie sich 2 mal impfen lassen. 

Wenn Sie bereits nachweislich Covid19 positiv waren, ist eine einmalige Impfung notwendig. Dies wird entsprechend als „genesen“ in Ihrem Impfausweis vermerkt.

Die zweite Impfung erfolgt entsprechend der aktuellen Empfehlungen nach 3 – 6 Wochen mit BioNTech und 4 bis 6 Wochen mit Moderna. Bei AstraZeneca erfolgt die Zweitimpfung mit dem gleichen Impfstoff nach 8 bis 12 Wochen oder nach frühestens 4 Wochen mit einem mRNA-Impfstoff (BioNTech/Moderna). Johnson&Johnson wird einmalig verabreicht.

Den zweiten Termin bekommen Sie automatisch bei der Buchung ihrer 1. Impfung.

Nein. Bei der Anmeldung zur ersten Impfung bekommen Sie automatisch einen Termin für die zweite Impfung. Diese bitte sorgfältig aufbewahren.

Sie finden das Impfzentrum am Rotkreuzplatz 3-4 in Dachau.

Am Impfzentrum selber können Sie nicht parken. Zum Ein- und Aussteigen können Sie sich gerne vor die Türe fahren lassen. Parken sollten Sie bitte entweder auf der Ludwig-Thoma Wiese, dem Parkplatz auf dem ehemaligen Wiesböckanwesen oder auf dem Parkplatz am unteren Karlsberg.

Die Impfung ist kostenlos.

Die aktuellen Impfstoffe werden zweimal verabreicht. Hintergrund ist, dass bei der ersten Impfung (prime-Impfung) eine Sensibilisierung des Immunsystems stattfindet. Die zweite Impfung (boost-Impfung) verstärkt dann die Immunantwort der ersten Impfung. Eine Woche nach der zweiten Impfung tritt dann eine Immunität gegen das Coronavirus ein.

Ein Arzt oder eine eingewiesene MFA (medizinische Fachangstellte), die der Aufsicht des Arztes unterliegt.

Alle beobachteten Nebenwirkungen, auch leichte, sollten dem Personal im Impfzentrum bzw. dem Hausarzt oder der Hausärztin gemeldet werden, damit die Impfung laufend überprüft werden kann.

Unter der 116117 können Sie alle medizinischen Fragen abklären.

Personen, die im Ausland wohnen, aber in der Bundesrepublik Deutschland in der gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung versichert sind, haben nach § 1 Abs. 1 Nummern 1 der Coronavirus-Impfverordnung – CoronaImpfV Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. Der Krankenversicherungsnachweis ist durch die impfwillige Person gegenüber dem Impfzentrum zu erbringen.

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