Ihr Termin

Mobiles Impfen

Mobile Impftermine können Sie unter folgendem Link einsehen ( Bayerisches Impfzentrum – Impfregistrierung (impfzentren.bayern) 

Alternativ erhalten Sie telefonisch Montag bis Samstag von 09.00 bis 13.00 Uhr unter der Telefonnummer 116117 Auskunft.

Ablauf der mobilen Impfung

Angekommen am Ort der mobilen Impfung gleicht zunächst das Verwaltungspersonal Ihre personenbezogenen Daten am Empfang ab. Dazu muss ein Aufklärungsbogen ausgefüllt werden. Ebenfalls erhalten Sie Unterlagen mit Informationen aus denen Sie Ihre wichtigsten Fragen beantwortet bekommen. Danach bespricht ein Arzt mit Ihnen die medizinische Vorgeschichte und informiert bei Bedarf ausführlich über die Impfung und deren möglichen Risiken. Nach Unterzeichnung der Einverständniserklärung wird die Impfung durch medizinisches Fachpersonal vorgenommen. Zur medizinischen Überwachung verbringt die geimpfte Person danach noch zwischen 10 und 30 Minuten in einem Beobachtungsraum. Im Anschluss daran ist die Impfung beendet und der Impfwillige kann die Heimfahrt antreten.

Gerne können Sie zu Fragen auch hier jederzeit von Montag bis Samstag von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr die 116117 anrufen oder uns auf der Homepage impfzentrum-dachau.de besuchen.

FAQ

Typische Beschwerden nach einer Impfung sind Rötung, Schwellungen und Schmerzen an der Impfstelle, auch Allgemeinreaktionen wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und Unwohlsein sind möglich. Diese Reaktionen sind Ausdruck der erwünschten Auseinandersetzung des Immunsystems mit dem Impfstoff und klingen in der Regel nach wenigen Tagen komplett ab. Angaben zu Art und Häufigkeit der UAW finden sich in der Fachinformation des jeweiligen Impfstoffs.

Schwerwiegende sogenannte unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) nach Impfungen sind sehr selten. Nach § 6 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist der Verdacht einer über das übliche Maß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung namentlich meldepflichtig. Die Meldung erfolgt vom Arzt an das Gesundheitsamt. Die Gesundheitsämter sind nach § 11 Abs. 4 IfSG verpflichtet, die gemeldeten Verdachtsfälle der zuständigen Landesbehörde und der zuständigen Bundesoberbehörde, dem Paul-Ehrlich-Institut, im Einklang mit den Bestimmungen des Datenschutzes in pseudonymisierter Form (personenbezogene Angaben sind unkenntlich zu machen) zu melden. Die Meldepflicht nach IfSG gilt in jedem Fall. Unabhängig davon besteht die Möglichkeit, direkt an den Hersteller oder online direkt an das PEI zu melden. Ein Meldeformular mit einer Falldefinition zum Verdacht einer über das übliche Maß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung finden Sie auf den Internet-Seiten des PEI. Das PEI unterhält eine Datenbank, die sowohl Verdachtsmeldungen als auch bestätigte Fälle von Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Impfungen umfasst. Bei Fragen zu möglichen Symptomen nach der Gabe von Impfstoffen ist daher das PEI der richtige Ansprechpartner.

Je nachdem wie lange das Aufklärungsgespräch dauert und wie schnell die Impfwilligen vor Ihnen brauchen. Rechnen Sie bitte damit, dass es ungefähr eine Stunde von der Anmeldung bis zur Entlassung dauern kann.

Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis und, sofern Sie einen besitzen, Ihren Impfausweis mit. Sollten medizinische Unterlagen für das Arztgespräch wissenswert sein, bringen Sie bitte auch diese mit.

Wir empfehlen Ihnen außerdem das Aufklärungsblatt sowie die Anamnese- und Einwilligungs-Erklärung im Vorhinein auszufüllen. Die dazugehörigen Dokumenten finden Sie unter den nachfolgenden Links:

Wenn Sie sich sicher und wohl fühlen dürfen Sie natürlich mit dem Auto fahren.

Um den vollumfänglichen Impfschutz zu haben müssen Sie sich 2 mal impfen lassen. 

Wenn Sie bereits nachweislich Covid19 positiv waren, ist eine einmalige Impfung notwendig. Dies wird entsprechend als „genesen“ in Ihrem Impfausweis vermerkt.

Die zweite Impfung erfolgt entsprechend der aktuellen Empfehlungen nach 3 – 6 Wochen mit BioNTech und 4 bis 6 Wochen mit Moderna. Bei AstraZeneca erfolgt die Zweitimpfung mit dem gleichen Impfstoff nach 8 bis 12 Wochen oder nach frühestens 4 Wochen mit einem mRNA-Impfstoff (BioNTech/Moderna). Johnson&Johnson wird einmalig verabreicht.

Die Impfung ist kostenlos.

Die aktuellen Impfstoffe werden zweimal verabreicht. Hintergrund ist, dass bei der ersten Impfung (prime-Impfung) eine Sensibilisierung des Immunsystems stattfindet. Die zweite Impfung  verstärkt dann die Immunantwort der ersten Impfung. Eine Woche nach der zweiten Impfung tritt dann eine Immunität gegen das Coronavirus ein. Ab 5 Monate nach der zweiten Impfung ist eine sogenannte Boosterimpfung empfohlen um den Impfschutz aufrecht zu erhalten.

Ein Arzt oder eine eingewiesene MFA (medizinische Fachangstellte), die der Aufsicht des Arztes unterliegt.

Alle beobachteten Nebenwirkungen, auch leichte, sollten dem Personal im Impfzentrum bzw. dem Hausarzt oder der Hausärztin gemeldet werden, damit die Impfung laufend überprüft werden kann.

Unter der 116117 können Sie alle medizinischen Fragen abklären.

Personen, die im Ausland wohnen, aber in der Bundesrepublik Deutschland in der gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung versichert sind, haben nach § 1 Abs. 1 Nummern 1 der Coronavirus-Impfverordnung – CoronaImpfV Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. Der Krankenversicherungsnachweis ist durch die impfwillige Person gegenüber dem Impfzentrum zu erbringen.

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